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Firmenprofil T-D1

Startschuss für T-Mobile Deutschland (damals noch unter T-Mobil oder DeTeMobil bekannt) war mit Ablösung des C-Netzes nach einer einjährigen Testphase 1992. T-Mobile ist im Bereich Mobilfunk seit mehreren Jahren Marktführer und zählte 2007 ca. 34 Millionen Mobilfunkanschlüsse in Deutschland. T-Mobile ist mittlerweile nicht nur in Deutschland, sondern in insgesamt 13 Ländern weltweit vertreten. Das Bonner Unternehmen hält den größten Marktanteil derzeit mit 67 % in Mazedonien, dort nutzen ca. 1 Millionen Kunden das Netz von T-Mobile.

Das Tochterunternehmen der deutschen Telekom lockte immer mehr Kunden durch immer neue, durchdachte Services und einfacheren Tarifstrukturen. Während eine Gesprächsminute damals mit bis zu 3 Euro berechnet worden ist, sanken die Preise heute auf 3 Cent pro Minute. Immer neue Netz Standards des GSM Netzes lassen immer schnellere Datenübertragungen möglich werden.

Nach der Markteinführung von Vodafone (damals Mannesmann Mobilfunk) E-Plus und o2 Germany (damals: Viag Interkom) begann bei T-Mobile die harte Phase auf dem deutschen Markt in Sachen Kundenfang. Immer günstigere Handy und weitere Vergünstigungen machte es T-Mobile Deutschland jedoch möglich fast alle Bestandskunden zu halten und immer neue Kunden dazu zu gewinnen. Anders wie die anderen Mobilfunkbetreiber legte T-Mobile über die T-Punkte in Deutschland immer wert auf die Kundennähe.

T-Mobile war auch der erste Mobilfunkbetreiber der den nutzen im Mobilfunk auch für Kinder und Jugendliche sah und das Prepaid Angebot „X-Tra“ einführte. Diese Prepaid Karten verfügen über ein Guthaben das ab telefoniert werden kann, es erfolgt keine Rechnungserstellung und Eltern haben so kein Risiko wenn sie ihren Kindern ein Handy geben.

2004 begann auch für T-Mobile das Rennen um die begehrten UMTS Lizenzen. Das UMTS ist der Nachfolger von derzeitigen GSM Standard und ermöglicht eine noch schnellere und stabilere Datenübertragung. T-Mobile ersteigerte einige dieser Lizenzen um den Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden. Ca. die hälfte der derzeit 34 Millionen Mobilfunkanschlüsse haben Zugang zu dem UMTS Netz. Als damaliger Sponsor der Tour de France konnte T-Mobile so das Rennen via UMTS auf die Displays der Mobiltelefone übertragen. Das Unternehmen zählt derzeit ca. 45000 Mitarbeiter, davon sind es 7000 in Deutschland.

2007 schaffte es T-Mobile offizieller Partner von Apple zu werden und darf von da an, als einziger deutscher Mobilfunkbetreiber das I Phone von Apple vertreiben. Vielen Kunden kündigten darauf hin ihren Mobilfunkvertrag bei ihrem jeweiligen Anbieter und standen bereits viele Stunden vor Ladenöffnung zur Einführung des I Phone an den Türen der T-Punkte. Mit einem Mobilfunkvertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten hatte T-Mobile so wieder einen starken Kundenzuwachs zu verzeichnen.

Mit zunehmender Anzahl der Mobilfunkbetreiber wurde bei T-Mobile ein weiterer Schritt in Richtung Kundengewinnung getan und die Handy Flatrate eingeführt, mit der kann man zu einem monatlichen Festpreis ins Festnetz und ins Netz von T-Mobile kostenlos telefonieren.

Auch die SMS Freunde kommen bei T-Mobile durch die SMS Packs voll und ganz auf ihre Kosten. Wer sich bei T-Mobile für ein SMS Pack entscheidet, kann bis zu 75 % der SMS Kosten sparen in dem er zum anfang der Abrechnung zum Beispiel für 250 SMS im Voraus einen festgelegten Basispreis zahlt.

2006 sah das Unternehmen sich gezwungen, durch die immer schwierigere Marktanlage Stellen zu streichen. Auch die Einführung einer Billigmarke war die Folge des Kunden Rückgange. Mit dem Prepaid Billigangebot „Congster“ sah die T-Mobile wieder gute Chancen neue Kunden zu gewinnen. Mit dem Zeitalter der mobilen Datenübertragung und der Einführung der UMTS Datenübertragung setzt T-Mobile damals wie heute auf die Flächenabdeckung in Deutschland. Mit einer fast hundert prozentigen Netzabdeckung in Deutschland ist T-Mobile auch für immer mehr Geschäftsleute interessant geworden.

In Deutschland findet man in vielen Gaststätten, an Flughäfen, Bahnhöfen im Zug oder sogar in der Fastfood Kette Mc Donalds sogenannten Hot Spots, die es dem Kunden ermöglichen, sich via W-Lan in das Internet von T-Mobile einzuwählen und mit einer Geschwindigkeit von bis zu 4 Mbit pro Sekunden mobil online zu sein.

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