Kosten der Handyflatrate im T-Mobile Combi-Tarif

Oktober 7th, 2009 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Die ohne Handy jetzt neu bei T-Mobile erhältliche Handyflatrate gibt es im Combi-Tarif in unterschiedlichen Varianten. Der Tarif Combi Flat XS ist für 19,95 Euro im Monat neuerdings ohne Handy im Angebot. Vorher nur mit Handy für monatliche 24,95 Euro Grundkosten. Die T-Mobile Combi Flat XS beinhaltet eine Handyflatrate Weekend-Flat plus zweihundert MB Datenmenge für mobile Internet-Nutzung. In der Handyflatrate Weekend-Flat, die übrigens in allen Combi-Tarifen von Service-Provider T-Mobile zur Verfügung gestellt wird, sind die internen und Gespräche in das deutsche Festnetz am Buy Cialis Online Without Prescription Wochenende kostenlos. Ansonsten telefoniert man mit teuren 29 Cent in alle Inlandnetze, eine SMS wird für 19 Cent verschickt. Im nächsthöheren Mobilfunk Tarif von Service-Provider T-Mobile, der Combi Flat S, ohne Handy, ist für 34,95 Euro Grundkosten im Monat die Handyflatrate für alle internen Gespräche enthalten. Ebenso setzt in diesem Tarif die Handyflatrate für mobile Internet-Nutzung ein.

Diese Inklusiv-Leistung innerhalb der Handyflatrate im Combi Flat S-Tarif bei T-Mobile gibt es allerdings mit Geschwindigkeitsdrosselung. Zusätzlich beinhaltet die Handyflatrate alle internen SMS, fünf gratis MMS und die kostenlose Mailbox-Abfrage gibt die Handyflatrate auch noch her. Möchte der Mobilfunk Kunde diese Handyflatrate und ein neues Handy gleich dazu, werden monatlich 44,95 Euro Grundkosten berechnet. Die T-Mobile Handyflatrate im Combi Flat M-Tarif erweitert sich gegenüber der vorherigen um alle Gespräche in das deutsche Festnetz. Für 49,95 Euro ohne Handy und 59,95 Euro mit Handy bei T-Mobile erhältlich. In jeder genannten Handyflatrate kann man bei Abschluss des T-Mobile Vertrages als Online-Vorteil den Bereitstellungspreis von 24,95 Euro einsparen und unterschiedlich hohes Startguthaben erhalten.

Ein Duisburger Unternehmen namens woopla bietet unter der Initiative „Deutschland telefoniert kostenlos“ mit Werbespots unterlegte kostenlose Telefongespräche an. Die Handyflatrate ist jedoch nicht so geeignet, wie die Festnetzflatrate. Funktioniert „Deutschland telefoniert kostenlos“ mit der Festnetzflatrate relativ problemlos, stehen bei der Handyflatrate im Mobilfunk Bereich die hohen Kosten, die beim Abspielen der Werbe-Botschaften in den vergleichsweise teuren bundesdeutschen Mobilfunknetzen entstehen, dem noch im Wege. Mobilfunk Kunden, die mit ihrem Mobilfunkvertrag eine Handyflatrate als Inklusiv-Volumenpaket in das deutsche Festnetz haben, könnten vom Dienst „Deutschland telefoniert kostenlos“ profitieren. So etwa wurde es vom Geschäftsführer des Unternehmens woopla den interessierten Mobilfunk Kunden vorgestellt. Wie bei den anderen Unternehmen, die sich in dem Metier werbeunterlegtes kostenloses Telefonieren mit relativ geringem Erfolg buy prescription drugs without a prescription bemühten, ist es auch bei woopla so, dass der Telefonverbindung Werbespots vorausgehen.

Die Einwahlnummern sind bei woopla nach der zu erwartenden Länge des Telefongesprächs unterschiedlich. Je länger ein Mobilfunk Kunde vorhat, kostenlos mobil zu telefonieren, desto länger muss er die Werbebotschaften hinnehmen. Aus vergangenen Erfahrungen der anderen Versuche, mit Werbung für den Mobilfunk Kunden kostenloses Telefonieren zu ermöglichen, lässt sich sagen, dass diese nicht an mangelndem Kundeninteresse scheiterten. Eher waren es wohl die hohen Verbindungsentgelte. Daher muss man wohl davon ausgehen, dass es dem Unternehmen ungenügenden Gewinn brachte. Den Mobilfunk Kunden diesen Dienst anzubieten, die mit einer Handyflatrate telefonieren, ist ein wenig verwirrend. Denn mit den Grundkosten für die Handyflatrate ins deutsche Festnetz sind die Gespräche dorthin sowieso kostenlos. Es sei denn, der Handynutzer hat eine Handyflatrate als Volumenpaket, dann könnte er davon profitieren.

Prepaidkarten und das Preis-Leistungs-Verhältnis

Oktober 6th, 2009 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Ein Handyvertrag mit Zugaben wie einem kostenlosen Traumhandy kann schon sehr verlockend wirken. Angeblich gibt es nämlich bei so manchem Vertrag das Handy für 0* Euro mit dazu. Dort ist die Kostenfalle dann meist allerdings in Form des Sternchens versteckt und vorprogrammiert.

Letztendlich bezahlt der Vertragskunde hierbei zwar zunächst tatsächlich kein Geld für sein neues Mobiltelefon, doch sind die monatlichen Kosten solcher Verträge in vielen Fällen jenseits von Gut und Böse. Defakto zahlt man bei den meisten Vertragsformen sein Mobiltelefon also mehr oder weniger in Raten ab – meist noch mit einer großen Gewinnspanne für den Anbieter. Rein finanziell gesehen haben Prepaidkarten also in der Regel ein wesentlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.

Hier bekommt man zwar meistens kein Handy geschenkt, doch sind die monatlichen Kosten die auf einen zukommen fairer und transparenter. Zwar gibt es auch bei den Prepaidkarten schwarze Schafe, doch lässt sich im allgemeinen sagen dass man bei ihnen nur bezahlen muss was man auch benutzt und nur ausgibt, was man auch zuvor auf die Prepaidkarte eingezahlt hat, denn Prepaid-Guthaben muss immer erst aufgeladen werden, bevor man es in Anspruch nehmen kann. Anders als bei konventionellen Handyverträgen geschieht die nicht über eine Rechnung bzw. Einzugsermächtigung, was je nach Ansicht der Verbraucher als Vor- oder Nachteil gesehen wird.

Prepaidkarten gibt es wie Sand am Meer. Immer wieder sprießen neue Angebote, wie kürzlich erst die BigSim Prepaidkarte wie Pilze aus dem Boden und versuchen mit neuartigen Konzepten zu überzeugen und Kundschaft zu cheap prescription drugs without prescription binden. Wer hier wirklich ein gutes Schnäppchen machen will, der sollte die Ruhe bewahren, genau abwägen wo er seine Schwerpunkte bei der Mobilfunknutzung setzet und dann einen genauen Vergleich (am besten im Internet) durchführen.