Mehr Sicherheit für Kinder

Mai 18th, 2009 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Das Online Portal Track-your-Kid hat sich auf die Handyortung spezialisiert. Dabei stehen ganz klar die Kinder im Vordergrund. Für Eltern ist es oftmals wichtig zu wissen, wo ihre Kinder stecken. Vor allem dann, wenn die Kinder nicht nur in der näheren Umgebung spielen oder mit Freunden zusammen sind. Das einfache System kann dabei helfen, einen Überblick über den Aufenthaltsort zu erhalten oder im Notfall schnell zur Hilfe eilen zu können.

Keine Zusatzgeräte nötig

Mit Track-your-Kid können alle Handys geortet werden. Dabei ist es nur wichtig, dass ein PC oder ein Elternhandy zur Verfügung steht. Das System ist einfach aufgebaut, arbeitet aber sehr zuverlässig. Wenn man sich bei Track-your-Kid anmeldet, dann bestehen zwei Möglichkeiten. Das By call Paket kostet einmalig 19,90€, neben 3 gratis Ortungen sind insgesamt fünf Handys zu orten. Jeder Ortungsaufruf kostet zwischen 0,75€ und 1€. Das Premium Paket umfasst unter anderem 20 Gratis Ortungen und die Möglichkeit die Ortung bequem vom heimischen PC mit Internetanschluss vorzunehmen.

Die einmalige Anmeldegebühr beträgt 9,90€, der fällige Jahresbeitrag beträgt 36€. Die Kosten für eine Ortung belaufen sich auf 0,35€ bis 0,50€. Wer entsprechend viele Ortungen durchführen möchte, der sollte zum Premiumpaket greifen. Zusätzlich gibt es noch eine Notruf Funktion. Wird die Taste 5 gedrückt, so wählt das Handy automatisch zwei Personen an und gibt ihnen die Daten des Standortes durch.

Damit die Kosten für das Track-your-Kid System im Rahmen bleiben, empfiehlt es sich eine Handy Flatrate zuzulegen. So kann das Kind des Öfteren angerufen werden und das Track-your-Kid System wird nur im Notfall oder Bedenken genutzt.

GSM Technik einmal anders

Die Ortung basiert auf den herkömmlichen Handysignalen. Jedes Handy wählt sich unauffällig in die jeweiligen Mobilfunksender ein. Diese befinden sich je nach Ortslage unterschiedlich weit auseinander. Das Handy sendet beim Überschreiten der Grenze seine Kennung an den Sender und meldet sich automatisch aus dem zu verlassenden Bereich ab. Die Ortung stellt nun klar, in welchem Sender sich das Handy gerade eingeloggt hat.

Ein weiterer Schritt ist die Trackingfunktion in der eine Wegeroute erstellt werden kann. Die Ortung funktioniert demnach nur, wenn das Handy Empfang hat, sprich angemeldet ist. Das vermisste Kind kann nun in einem sehr geringen Umkreis ausfindig gemacht werden.

Das Track-your-Kid System bringt ein cheap drugs wenig mehr Sicherheit in den Alltag von Eltern und Kind. Die Basispreise sind gering, bei einem Notfall kann dieser Assistent Leben retten. Ähnliche Systeme gibt es für Senioren, Tiere oder Fahrzeuge. Mehr Infos auf www.track-your-kid.de

Telefonier dich blau!

Mai 17th, 2009 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Die blau Mobilfunk GmbH dürfte nur Wenigen bekannt sein, das dürfte sich aber bald ändern. Unter Anderem weil die Stiftung Warentest blau.de mit Platz 1 für cheap drugs without prescription den günstigsten Tarif belohnt hat. Auch die Computer Bild hat dieses Ergebnis bestätigt.

Mit einem großen Angebotsumfang ist für jeden Telefonierer etwas dabei. Am interessantesten scheint jedoch die Handy Flatrate zu sein. Ein monatlicher Grundpreis von 15 Euro und das Telefonieren ins deutsche Festnetz, zu anderen blau.de Partnern und zur Mailbox wird kostenlos. Auch die Gesprächskosten in andere Mobilfunknetze sind mit 0,15€ gering. Blau.de ist auch für Internetnutzer interessant, denn ein Megabyte Daten kostet 0,24€

Keine Fixkosten

Was den Tarif wirklich grundlegend von anderen Anbietern unterscheidet ist die Tatsache, dass es keine Mindestvertragslaufzeit und keinen Mindestumsatz gibt. Es gibt ein separates Guthabenkonto, dieses muss vom Nutzer wie bei einem Prepaid Handy aufgeladen werden. Die Flatrate verlängert sich nach dreißig Tagen automatisch um weitere dreißig Tage, sofern ein Guthaben von 15€ auf dem Konto hinterlegt ist.

Ein sehr gutes und flexibles Angebot für Telefonierer, die sich alle Optionen offen halten möchten. Wer hauptsächlich ins deutsche Festnetz telefoniert, wird kaum günstigere Anbieter finden. Zu der Flatrate gibt es noch weitere günstigere Tarife. Der Internetauftritt liefert weitere Informationen (www.blau.de).

Automobilclub sorgt für günstiges Telefonieren

Mai 17th, 2009 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Der ADAC, Deutschlands größter und bedeutendster Automobilclub, ermöglicht mit Partner E-Plus seinen Mitgliedern einen günstigen Einstieg in die mobile Telefonie. Clubmitglieder können bei E-Plus bis zu 130€ sparen, im Vergleich zum normalen Tarif. Der Tarif Zehnsation von E-Plus wird durch eine Mitgliedschaft um fünf Euro günstiger. Somit fällt eine Grundgebühr von lediglich fünf Euro pro Monat an.

Die Option Family&Partner gibt es kostenfrei obendrauf. Mit dieser Möglichkeit können ausgewählte Rufnummern kostenfrei angewählt werden.

Der eigentliche Clou des Tarifs, ist aber der pauschale Preis von zehn Cent für die Minute Buy Acomplia in alle deutschen Telefonnetze. Das Versenden von Kurznachrichten kostet günstige zwanzig Cent. Dieser Preis gilt ebenfalls für das Versenden in alle deutschen Netze. Zu den überschaubaren Kosten kommt lediglich eine einmalige Anschlussgebühr von 25 Euro obendrauf. Diese Konditionen gelten nur bei einer bestehenden ADAC Mitgliedschaft und einem Abschluss des Zehnsationsvertrags für 24 Monate. Bei Abschluss des Vertrages kann man auch eine ADAC Mitgliedschaft beantragen und von da an doppelt profitieren.

Top Handy für 1 Euro

Für weitere fünf Euro im Monat kann man mit dem Nokia 3120 telefonieren. Das Handy verfügt über eine 2 Megapixel Kamera, einen MP3-Player und ein FM-Radio. Alle modernen und wichtigen Funktionen sind mit an Bord. Zusätzlich erhält man noch ein Bluetooth Headset zum sicheren Telefonieren im Auto. Anders hätte man das auch nicht von einem Automobilclub erwartet.

Der Tarif ist wirklich sehr interessant, denn als Zehnsationskunde kann man wirklich sparen. Allerdings sollte man vor Abschluss des Vertrages mögliche Optionen mit Handy Flatrates überprüfen. Immer mehr Anbieter drängen auf den Markt und bieten immer günstigere Flatrates an. Einige sogar ohne Vertragslaufzeit. Die Mitgliedschaft im ADAC lohnt sich dennoch und die Kosten für die Zehnsation bleiben bei Wenigtelefonierern im Rahmen.

Abnehmen per Handy

Mai 17th, 2009 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Die Idee klingt verrückt, aber auch irgendwie plausibel. Forscher wollen vielen fettleibigen Jugendlichen zu Leibe rücken und moderne Handys mit Bewegungssensoren ausstatten. Diese Sensoren sollen dabei zweierlei Aufgaben erfüllen, zum einen soll der Bewegungsumfang aufgenommen werden und zum anderen die Ernährungssituation beobachtet werden.

Zum Diätbeginn finden sich die Jugendlichen für vier Wochen in der Inselklinik Heringsdorf ein. Die Rostocker Forscher beobachten dort die Ess- und Bewegungsgewohnheiten der Jugendlichen. Anschließend werden die Jugendlichen mit den Handys ausgestattet und erhalten ständig Informationen über ihren Abnehmstatus.

Im Gegenzug dazu müssen die Jugendlichen ihre Mahlzeiten fotografieren und diese Bilder als MMS an das Institut schicken. Damit die Kosten auch bei der Kontaktaufnahme im Rahmen bleiben, haben sich einige Anbieter mit ihren Handy Flatrates in das Projekt mit eingegliedert. Mit dieser Methode entfällt die Erstellung eines Ernährungsprotokolls.

Die Bewegungssensoren unterscheiden zwischen unterschiedlichen Aktivitäten und geben den Betreuern Aufschluss darüber, ob sich Jugendlichen an ihren Bewegungsplan halten.
Diese Informationsaufnahme hilft den Forschern dabei, ein genaues Ess- und Bewegungsmuster für Jugendliche aufzustellen. Eine ständige Auswertung der Daten kann bei der Anpassung des Ess- oder Trainingsplans helfen.

Das Fraunhofer Institut ist von der Idee sehr angetan und plant schon für Einsätze bei anderen Krankheiten. Dank eines starken Mobiltelefonanbieters kann die Technik kostengünstig vermittelt werden.

Die Idee zum Abnehmen per Handy ist gut und innovativ. Die Jugendlichen haben ihr Handy sowieso stets am Körper, warum buy without a prescription sollte dies also nicht für gesundheitliche Zwecke genutzt werden.

Bezahlen per Handy – kein lohnender Deal

Mai 16th, 2009 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

In Deutschland hat sich das Bezahlen per Handy mittlerweile etabliert. Allerdings gibt es noch keinen einheitlichen Bezahldienst und keine einheitlichen Regularien. Dennoch werden aus Gründen der Bequemlichkeit immer mehr Dinge per Handy bezahlt. Beispielsweise Fahrkarten für den öffentlichen Nahverkehr oder das Porto für eine Briefsendung.

Bis zu 90 Prozent Aufschlag

Vor allem die Post langt für den Service ordentlich hin. Eine normale Standardbriefsendung kostet bekanntlich 55 Cents, mit dem Handy werden es 95 Cent. Das erhöht die Kosten um 73%. Aber es geht noch besser, denn eine normale Postkarte kostet im regulären Porto 45 Cents – per Handy schlappe 85 Cents. Ein Aufschlag von 90%. Hinzu kommen noch die SMS Gebühren, diese pendeln sich je nach Anbieter bei etwa 20 Cents ein. Wer diesen Service also oft nutzt, sollte sich ernsthafte Gedanken über eine günstige Handy Flatrate machen.

Die Bahn ist dagegen bei der Nutzung des Fahrkartenkaufs per Handy humaner, jedoch nur auf den ersten Blick. Es gibt zwar keine zusätzlichen Kosten für den Service, jedoch fallen WAP Gebühren für die Internetnutzung an. Das Ticket kommt dann per MMS aufs Handy. Auch hier geht der Tipp klar in Richtung Handy Flatrate. Dieser Service funktioniert erst ab einer Fahrstrecke von 51 Kilometern und wer denkt Sonderpreise zu erhalten, der irrt sich: Sonderaktionen können nicht per Handy gekauft werden.

Beim Parken kann sich jedoch das Bezahlen mit dem Handy prescription medicine auszahlen, denn einige Kommunen geben günstigere Konditionen an Vielparker aus. Zwar fällt in der Regel eine monatliche Grundgebühr an, jedoch senken sich die eigentlichen Parkkosten. Auf Dauer rechnet sich so etwas.

Wer das Bezahlen mit dem Handy praktizieren möchte, der sollte sich vorab über alle Details informieren. Bei Bedarf sollte man lieber eine Handy Flatrate abschließen, bevor man in die Datenfalle und damit in die Kostenfalle tappt. Ansonsten ist das Zahlen mit dem Handy an Bequemlichkeit nicht zu überbieten.