Handyflatrate von Vodafone

November 3rd, 2008 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Discounter setzen die Netzbetreiber kräftig unter Druck – nicht nur die Prepaid-Angebote scheinen phänomenal, auch die Handyflatrate ist beeindruckend. Kein Wunder, dass auch Vodafone im Gebiet der Handyflatrate nachzieht. Vorteil für die gängigen Netzbetreiber: Nicht jeder Kunde traut einem Supermarkt zu, dass die Netzabdeckung und das Angebot passend sind. Wenngleich die Netze von den vier großen Netzbetreibern abgedeckt werden, sodass es diesbezüglich keine Probleme gibt. Die Angebote sind gut – die Netzbetreiber müssen nachziehen. So auch Vodafone. Vodafone bemerkte, dass die Handyflatrate beliebt zu sein scheint, weshalb dieser Bereich nachbearbeitet wurde. Nebst dem Prepaid-Angebot von Vodafone gibt es fünf Tarife, die mit der branchenüblichen Laufzeit von 24 Monaten gestaltet sind. Dabei soll bei der Grundgestaltung kein Handy integriert sein, allerdings kann man für monatliche Mehrkosten von zehn Euro ein solches hinzu buchen. Fraglich, wie Vodafone damit durchkommt, bieten andere mit einer Handyflatrate die neuesten Handys zum obligatorischen Euro dazu an.

Sämtliche Tarife sind in Form einer Handyflatrate angeboten. Diese Handyflatrate kann sich der Kunde zwischen 4,95 Euro und 79,95 Euro kosten lassen – mit einem Handy dazu dann entsprechend zehn Euro mehr. Für 4,95 Euro lässt sich netzintern und ins deutsche Festnetz am Wochenende kostenfrei telefonieren, für 14,95 Euro erhält man auch unter der Woche Gratis-Telefonate ins deutsche Festnetz oder ins Vodafone-Netz. medications without a prescription Für 29,95 Euro kann man sieben Tage die Woche ins deutsche Fest- und Vodafone-Netz telefonieren und für 79,95 Euro sind alle Gespräche inkludiert. So ganz scheint Vodafone damit nicht überzeugen zu können, sieht man sich ähnliche Angebote der Discounter genauer an.

M-net schafft neue Handyflatrate

November 3rd, 2008 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

In südlichen Gefilden – genauer gesagt in Bayern – kennt man den Festnetzbetreiber M-net. Auch in der mobilen Telefonwelt möchte M-net nun gerne mitmischen. Dabei soll es einen Tarif geben, ‚Maxi Mobil‘, der allerdings vorerst nur dann möglich ist, wenn man bereits Festnetzkunde bei M-net ist. Somit wird das Handyangebot von M-net anfangs bayernweit angeboten. Seit diesem Monat zahlt ein Kunde bei M-net 99 Cent monatlichen Grundpreis für den Tarif ‚Partner&mehr‘. Eine zweite Handynummer kann damit kostenfrei antelefoniert werden, wenn dieser ebenfalls M-net-Kunde ist. Nur cheap online pharmacy eine Rechnung entsteht dann für beide SIM-Karten. Ein zweiter Tarif wird monatlich mit 2,90 Euro zu Buche schlagen, der es erlaubt, innert der Community für nur sieben Cent zu telefonieren.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, kommt M-net natürlich nicht umhin, auch eine Handyflatrate anzubieten, die monatlich 9,90 Euro kosten wird. Hier sind sämtliche Gespräche in das deutsche Festnetz integriert. Die Handyflatrate, vielleicht auch die anderen Tarife, sollen zukünftig, je nach bayernweitem Erfolg, auch bundesweit angeboten werden. Das bedeutet, dass die Handyflatrate auch dann ermöglicht wird, wenn man keinen Festnetzanschluss von M-net besitzt. Klingt soweit attraktiv, allerdings werden demjenigen, der das Festnetzangebot nicht nutzt, Mehrkosten von fünf Euro für die Handyflatrate entstehen. Ob der großen Konkurrenz am bunten Mobilfunkmarkt scheint es fraglich, wie M-net dieses Angebot durchzusetzen vermag. Wie erwähnt, gibt es auch Tarife außerhalb der Handyflatrate, für die man sieben Cent pro Minute ins deutsche Festnetz und in die Community zahlt. 14 Cent fallen für netzfremde Gespräche an; eine SMS wird auch mit 14 Cent zu Buche schlagen.

O2 beflügelt den Markt der Handyflatrate

November 3rd, 2008 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Die Handyflatrate boomt derzeit, wie nie zuvor. Und der Markt zeigt sich aufgewühlt: Waren es in den vergangenen Jahren ausschließlich die gängigen Netzbetreiber an sich, die sich zerfleischend zu unterbieten suchten, mischen mittlerweile auch gerne die Discounter den mobilen Markt auf. Die beliebte Handyflatrate ist dabei der wohl größte Konkurrenzpunkt. Da die Discounter außerhalb der Handyflatrate nur Prepaid anbieten, sind die normalen Verträge der Netzbetreiber soweit noch außer Konkurrenz. Allerdings stellen sich diese Tarife selbst in Konkurrenz mit der Handyflatrate. Kurz um: Der Markt ist aufgewühlter, denn je, Preisschlachten gehören branchenintern zum Alltag und geradezu täglich scheint ein neues, gigantisches Angebot den hart umkämpften Markt zu erobern.

Verständlich, dass in Sachen Handyflatrate nun die gängigen Provider noch einiges von den Discountern zu lernen haben, damit diese noch mithalten können. So hat nun auch o2 nachgezogen. Mit einem Inklusiv-Paket gibt es neben den 100 Freiminuten auch noch ein Aktionshandy dazu. Dies alles für monatlich 15 Euro Grundgebühr – absolut konkurrenzfähig. Dabei gelten die 100 Freiminuten, die man monatlich zur Verfügung hat, in sämtliche Netze. Dieser Tarif kam zeitgleich mit der neuen Handyflatrate auf den Markt. Sowohl die Handyflatrate, als auch der Inklusive-Tarif kosten monatlich 15 Euro, wobei bei der Handyflatrate alle Gespräche ins deutsche Festnetz und ins o2-Netz inkludiert sind; im anderen Tarif 100 Minuten in alle Netze. Gut zu wissen ist es, dass die Handyflatrate eine ganz neuartige Laufzeit hat: Nur sechs Monate hält sich online drugs without a prescription der Kunde an diese gebunden! Das Inklusiv-Paket-100 wird für die branchenübliche Laufzeit von 24 Monaten gebucht.

Vodafone und o2 schränken Handyflatrate ein

November 3rd, 2008 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Sprach-Chatlines sind unglaublich beliebt bei den Menschen – und häufig ein Mitgrund, warum man sich für die Handyflatrate unterschiedlicher Anbieter entscheidet. So sollte es doch gelingen, mithilfe der Handyflatrate diese beliebten Chatlines anzurufen – und dem war bislang auch so. Allerdings werden immer mehr Netzbetreiber dazu übergehen, solchen Nutzen der Handyflatrate zu unterbieten. So hat o2 in der jüngsten Vergangenheit beispielsweise Schlagzeilen damit gemacht, dass solche Chatlines eingeschränkt wurden. Natürlich werden immer neue Einwahlnummern dafür von der jeweiligen Konkurrenz angeboten, um die Kunden von o2 abzuziehen und für ihre Handyflatrate gewinnen zu können. Nicht nur o2 reagiert darauf, solchen Nutzen der Handyflatrate zu unterbinden.

E-Plus sperrt einfach die Einwahlnummern – so auch die neuen, die von der Konkurrenz immer wieder neu eingestellt werden. Eine Stimme sagt dem Anrufer bei der Einwahl, die Nummer sei aktuell nicht erreichbar, sodass viele Kunden wahrscheinlich gar nicht wissen, dass die Nummern von E-Plus direkt gesperrt werden. Vodafone zieht ebenfalls mit und unterbindet Einwahlen via Handyflatrate in die Chat-Systeme. Die Handyflatrate soll laut Netzbetreiber nicht dafür genutzt werden, sich in Chats einzuwählen und stundenlang zu telefonieren. Daher hat sich Vodafone dazu entschieden, nach 50 Minuten die Gespräche in diese Chat-Systeme einfach abzubrechen. Nur kann sich der Kunde, der die Handyflatrate von Vodafone nutzt, direkt im Anschluss wieder ins System einwählen, sodass die Einschränkung purchase prescription drugs von Vodafone durchaus akzeptabel scheint. Damit schafft es Vodafone, gegenüber der Konkurrenz einen Vorteil zu bieten. T-Mobile sperrt generell keine Chat-Systeme, unterbricht aber sämtliche Gespräche innert einer Handyflatrate – auch die ins Festnetz – nach 120 Minuten.