1&1 bietet gratis Handyflatrate

Oktober 17th, 2008 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Dass zu Festnetz- und Internet-Flatrates auch die meisten Anbieter eine Handyflatrate offerieren, wird immer mehr zum heutigen Standard. Dies hat auch die 1&1 erkannt und jetzt ein entsprechendes Angebot in ihr Repertoires genommen. Die 1&1 hat natürlich verschiedene Pakete in ihrem Angebot: So erhält man die Doppel-Flat 6000 im Komplettpaket für 29,99 Euro monatlich. Inkludiert sind natürlich ein eigener Telefonanschluss, der DSL 6000 Anschluss, eine DSL-Flatrate und die Festnetzflatrate. Und nun das Besondere: Auch eine Handyflatrate ist inklusive in diesem Paket. Sowohl ins deutsche Festnetz, als auch netzintern kann man mit der Handyflatrate kostenfrei telefonieren. Für 9,99 Euro monatlich können sogar noch zusätzliche SIM-Karten für die Handyflatrate bestellt werden. Einmalig entstehen pro Karte noch Kosten von 9,60 Euro für die buy prozac Freischaltung der Handyflatrate. Weiterhin enthält auch das Paket Doppel-Flat 16000 die Handyflatrate kostenfrei.Zusätzlich erhält man Zugriff auf die Online-Videothek Maxdome – ebenfalls absolut kostenfrei. Bis zu 15.000 Titel lassen sich hier für ab 49 Cent abrufen. Für dieses Angebot berechnet die 1&1 34,99 Euro. Die 1&1 kann aber noch mehr: Sie bietet nun auch die Family-Flat an. Vier SIM-Karten sind hierbei für die Handyflatrate inklusive, sodass die Familie komplett kostenlos untereinander telefonieren kann. Für jede Karte wird die einmalige Aktivierungsgebühr fällig, ansonsten entstehen für die Handyflatrate keine weiteren Kosten. Ansonsten entspricht das Angebot dem der Doppel-Flat 16000, nur dass man 12.000 Filme über die Online-Videothek abrufen kann. Für 49,99 Euro monatlich ist das Paket für Familien wirklich günstig. Ein Startguthaben von bis zu 200 Euro soll die Kunden weiterhin locken.

flat2flat Kunden erhalten neue Calling-Card

Oktober 17th, 2008 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Die General Connect mit Sitz in Darmstadt online drugs startet nun die Marke flat2flat. Dabei handelt es sich um ein Angebot mit einer Mischung aus einer Calling-Card und einer Telefonkonferenz. Gerade Kunden, die eine Handyflatrate nutzen, sollen Zielgruppe des nach eigenen Angaben komplett selbstentwickelten Angebotes werden. Man soll die Calling-Card so nutzen, dass man eine Festnetznummer anwählt, um von dort aus einen Gesprächspartner in einem anderen Handynetz zu erreichen. Dafür gibt es eine Handyflatrate fürs Festnetz, sodass die Einwahl kostenfrei wird. Sobald der Gesprächspartner das Telefonat annimmt, kostet die Gesprächsminute 12,9 Cent. Via Prepaid rechnet flat2flat die entstehenden Kosten ab. Sobald der Gesprächspartner selbst eine Handyflatrate nutzt, besteht die Möglichkeit, dass er den Anruf wegdrückt, um ihn dann auf der Festnetznummer anzurufen. Die beiden Gesprächspartner werden über diese Festnetznummer von flat2flat verbunden. Natürlich hat der Angerufene auch nach der Gesprächsannahme die Möglichkeit, nachträglich auf der Festnetznummer anzurufen, um das Gespräch kostenfrei zu führen.Flat2flat möchte sein Angebot auch für die konventionelle Telefonkonferenz ausbauen, sodass mehr als zwei Gesprächspartner reden können. Natürlich kann man flat2flat auch außerhalb einer Handyflatrate nutzen, wobei durch eine Einwahl in eine 0800-Nummer erfolgt und für 12,9 Cent minütlich telefoniert wird. Nutzt man die Calling-Card direkt aus dem Festnetz, werden 14,9 Cent berechnet, von einer Telefonzelle sind es 40,9 Cent pro Gesprächsminute. Mittels einer PIN-Eingabe kann der Anrufer dem Gespräch und der Abrechnung zugeordnet werden. Bleibt abzuwarten, wie dieses eigentlich sinnvolle Angebot von den Nutzern der Handyflatrate angenommen wird; für die geschäftliche Konferenz-Nutzung hat das Angebot sicherlich hohen Nutzen.

Neue Handyflatrate von o2

Oktober 17th, 2008 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Der 15. Oktober ist der Stichtag für die neue Handyflatrate von o2. Dabei gibt es eine geringere Mindestvertragslaufzeit, als bei der Konkurrenz: Mit nur sechs Monaten Vertragslaufzeit für die Handyflatrate möchte o2 neue Kunden gewinnen. Dabei kostet die Handyflatrate 15 Euro monatlich und erlaubt das kostenfreie Telefonieren in das deutsche Festnetz und netzinterne Gespräche. 19 Cent fallen pro Gesprächsminute und Textnachricht an, die in Fremdnetze fallen. Drei Monate vor dem Vertragsende muss man die Handyflatrate bereits kündigen, da sich ansonsten der Vertrag um ein weiteres halbes Jahr verlängert. Ist dem so, wird die Kündigungsfrist auf einen Monat herabgesetzt. Dass o2 zu diesem Angebot kein Handy anbietet, ist nachvollziehbar, denn wer wechselt alle sechs Monate sein Handy? Man hat allerdings die Möglichkeit, in eine Handyflatrate einzusteigen, die eine Mindestvertragslaufzeit von den sonst branchenüblichen 24 Monaten beinhaltet und bekommt dann ein Handy dazu.Es wird für diese Handyflatrate weiterhin einen Online-Rabatt in Höhe von 15 Prozent pro Monat geben. Die Homezone ist bei der Handyflatrate inklusive, sodass man eine Festnetznummer mit zur Handyflatrate bekommt. Der beliebte Genion-L-Tarif soll natürlich erhalten bleiben. Hierbei hat man dieselben Leistungen Xenical Online zu erwarten, wie bei der eben beschriebenen Handyflatrate, allerdings kostet der Tarif mehr und hat die übliche Vertragslaufzeit von 24 Monaten inklusive. Die 20 Euro pro Monat kann man auf 17 Euro verringern, wenn man das Angebot online bestellt. Wählt man ein Handy dazu, wird man 25 oder 30 Euro pro Monat bezahlen (je nach Handy), kann sich aber auch hier den Online-Vorteil zusätzlich sichern.



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Versatel bietet Fritz!Box und Handyflatrate

Oktober 17th, 2008 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Nur für Online-Bestellungen bietet Versatel nun die Fritz!Box gratis mit zum DSL-Angebot. Es handelt sich dabei um die Fritz!Box WLAN 3131 von AVM – ein Hersteller, der mehr als einmal einen Preis für seine Produkte bekam. Bis zum 31. Oktober bietet Versatel diese Fritz!Box gratis bei der Bestellung über das Internet an. Der Kunde hat die Möglichkeit, sich nach dem Baukastenprinzip das Internet-Angebot selbst zusammenzustellen, sodass ein ganz individuelles Angebot von Versatel geboten wird – auf Wunsch sogar mit einer Handyflatrate. Ausgehend von einem eigenen Telefonanschluss – DSL 2000 – kann man sich nun die passende DSL-Flatrate aussuchen. Genau dieses Paket kann man für monatliche Kosten von 19,90 Euro erwerben; dies entspricht allerdings dem Minimal-Angebot; auch hier ist allerdings bereits die günstige Handyflatrate hinzu buchbar. Für einen monatlichen Aufpreis von 2,50 Euro oder auch von 7,50 Euro hat man die Möglichkeit, das DSL-Paket auf DSL 6000 beziehungsweise auf DSL 16000 upzugraden.Auch buy prozac online hier kann die Handyflatrate hinzu gebucht werden. Für die Handyflatrate fällt ein monatliches Nutzungsentgelt in Höhe von 7,50 Euro an. Sie ermöglicht es, in das deutsche Festnetz und innerhalb der Community kostenfrei zu telefonieren. Die am meisten gebuchte Version ist ein Telefon- und DSL-Anschluss mit der DSL 6000. Diese Option macht die Nutzung der Flatrate für das Festnetz und für das Internet möglich und ist mit seinen 29,90 Euro pro Monat absolut in den Relationen, dass Preis und Leistung gut zusammen passen. Ein WLAN Router ist weiterhin gratis dabei. Auch hier kann man die Handyflatrate für 7,50 Euro hinzu buchen.

Umfrage zu Minutenpreisen

Oktober 17th, 2008 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Außerhalb der Nutzer einer Handyflatrate und der Handy-Nutzer, die ihr Mobiltelefon geschäftlich brauchen, wurde eine Umfrage von TNS Infratest durchgeführt, die zeigt, dass 60 Prozent price Xenical aller Handynutzer ihre Minutenpreise nicht kennen. Bei der Handyflatrate ist das unwichtig. Allerdings wäre es bei der Handyflatrate interessant, wie viele Menschen ihren monatlichen Endpreis kennen. Nichtsdestotrotz reagierte die TNS Infratest lediglich auf jene Menschen, die keine Handyflatrate benutzen. Hierbei wurden 1.000 Handy-Nutzer ab 14 Jahren gefragt, ob sie ihre Handykosten generell kennen würden, aber der Fokus lag darauf, zu erfahren, wer seine Minutenpreise kennen würde – unabhängig von der Begründung des Desinteresses und unabhängig davon, ob Prepaid oder Vertrag genutzt wurde. TNS stellte fest, dass die Mobilfunkkosten unbekannter wurden, wenn das Einkommen geringer war. 70 Prozent der Einkommensschwächsten wussten nicht zu benennen, wie viel sie vertelefonieren würden. Weiterhin kannten sich die älteren Personen kaum mit den Preisen für ihre Verträge oder Karten aus; bei den über 60-Jährigen konnten 80 Prozent die Kosten nicht benennen. Frauen würden sich laut der Umfrage generell weniger für ihre Kosten interessieren, als Männer.TNS Infratest sieht die Ursachen für diese Zahlen darin, dass das Überangebot an Tarifen stetig steige, sodass der Überblick verloren ginge. Weiterhin würden die wenigsten Anbieter einen Einheitspreis bieten, sondern ihre Tarife an gewisse Uhrzeiten binden. Weiterhin würden gerade ältere Menschen ihr Mobiltelefon so selten nutzen, dass der Preis gar keine Rolle spiele. Prepaid-Kartennutzer setzten sich häufig ein monatliches Kostenlimit; ist dieses aufgebraucht, telefonierten die Verbraucher einfach nicht mehr. Auch eine Art der Kostenkontrolle außerhalb der Handyflatrate.