mp3.de mischt mit bei Handyflatrate

September 19th, 2008 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

mp3.de, ein Online-Portal, das bietet, was sein Name verspricht, möchte den Mobilfunkbereich erobern und bietet Mobilfunk-Discounttarife an. mp3.de mobile nennt sich das Angebot und steht unter dem Schirm der STCom GmbH, welches das Projekt im E-Plus-Netz anbietet.

Für 19,99 Euro und inklusive 10 Euro Startguthaben erwirbt man das Starterset – derzeit über die Internetpräsenz, ab Mitte Oktober auch bei teilnehmenden Aral-Tankstellen. Als Extra offeriert der Anbieter, bei einem Betrag von 30 Euro einen MP3-Titel zu verschenken.

Ohne Vertragslaufzeit und Grundgebühr telefoniert man netzintern zu fünf Cent pro Minuten und versendet zu selbigen Preis auch eine SMS. Die Mailbox-Abfrage ist mit Kosten, ebenfalls fünf Cent die Minute, verbunden. Fremdnetze und das deutsche Festnetz erreicht man für zehn Cent pro Minute – abgerechnet wird im Minutentakt – und die SMS in Fremdnetze schlägt mit zehn Cent zu Buche.

Die Handyflatrate, die mp3.de anbieten online pharmacies no prescription möchte, wird für 9,99 Euro etwas teurer, als die der Mitbewerber, denn diese Handyflatrate gilt ausschließlich netzintern. Wer das deutsche Festnetz in der Handyflatrate inkludiert wissen möchte, wird für 30 Tage Nutzungsdauer 14,99 Euro bezahlen müssen. Auch ALDI-Talk und blau verlangen dies für ihre Handyflatrate, allerdings gibt der hart umkämpfte Mobilfunkmarkt auch wesentlich günstigere Handyflatrates her. Betrachtet man allein die Tatsache, das bei eben genannten Mitbewerbern die Community-internen Textnachrichten inkludiert sind, was in der Handyflatrate von mp3.de nicht gegeben ist, wird das nochmals deutlich.

Auch eine Daten Handyflatrate offeriert der Anbieter, wobei ein GB für 29,99 Euro zu haben ist. Somit ist diese Daten Handyflatrate nicht als „echte“ Flatrate zu bezeichnen.

Handyflatrate mit Versatel

September 19th, 2008 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Versatel möchte mit seinem Angebot bis einschließlich 30. September Neukunden verzücken. Dafür bietet Versatel seinen Neukunden eine DSL Doppel-Flatrate, mit der man innerhalb der ersten drei Monate jeweils 12 Euro sparen kann und zusätzlich eine Handyflatrate, die innerhalb der ersten drei Monate sogar völlig kostenfrei angeboten wird. pharmacies online Das bedeutet, die Handyflatrate ist so ausgelegt, dass Gespräche in das deutsche Festnetz für die ersten drei Monate keine Kosten für den Nutzer verursachen.

Mit einem Baukasten-System hat Versatel seit Beginn des Jahres immer mehr Kunden auf sich aufmerksam gemacht: Die DSL-Produkte können nach Wahl des Kunden individuell zusammengestellt werden. Dabei profitieren gerade die Neukunden, die sich für die DSL Doppel-Flatrate interessieren. Die DSL 6.000 Flatrate kostet regulär 29,90 Euro pro Monat; für Neuverträge, die bis zum 30. September 2008 abgeschlossen werden, allerdings innerhalb der ersten drei Monate lediglich 17,90 Euro – also spart der Neukunde 12 Euro pro Monat!

Weiterhin erlaubt es der Versatel-Vertrag einem Kunden, dass er individuelle Features und Module zu seinem Paket hinzufügt. Beispielsweise die Handyflatrate oder auch ein Sicherheitspaket. Die Handyflatrate steht allen Versatel Neukunden zur Verfügung; unabhängig davon, ob sie sich für die DSL-Doppel-Flatrate-Aktion entscheiden, und für ebenfalls alle Neukunden der Handyflatrate wird diese für die ersten drei Monate so geschaltet, dass man ins deutsche Festnetz absolut gratis telefoniert.

Für die Handyflatrate, die man bis zum 30. September 2008 abschließen sollte, zahlt man also erst im vierten Monat den regulären Preis von 7,50 Euro monatlich. Dabei kann Versatel sein eigenes Netz nutzen; unabhängig also von T-Com oder anderen.

Handyflatrate – kann Telekom mithalten?

September 19th, 2008 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Die Telekom scheint immer mehr unter Druck zu geraten. Nicht nur, dass interne Umstrukturierungen dafür sorgen, dass der Service immer wieder unorganisiert scheint, sondern auch die Technik veranlasst viele Kunden dazu, sich weniger konventionelle Anbieter zu suchen. Allein die Tatsache, dass es genügend Anbieter gibt, die zum DSL-Paket auch noch eine Handyflatrate anbieten, veranlasse viele Kunden zum Wechsel. So scheint die Telekom in Sachen Handyflatrate nachziehen zu müssen, um einer Massenabwanderung vorzubeugen.

Der Wunsch nach einer Handyflatrate der Kunden geht einher mit dem Preisverfall für den Mobilfunk. So scheint eine Handyflatrate für viele Kunden attraktiv, die die Telekom allerdings nicht bietet.

Prognosen zeigen, dass bis 2013 nur noch jeder zweite Verbraucher mit einem Festnetzanschluss Kunde bei der Telekom sein wird – aktuell sind es 50 Prozent der etwa 42 Millionen Haushalte und Unternehmen in Deutschland. Dabei stünden über 10.000 Jobs auf der Kippe.

Die Buy Xenical Gründe für den massiven Kundenrückgang liegen nicht nur im Fehlen der Handyflatrate, sondern sie sind vielfältiger angelegt: Die Konkurrenz schläft nicht – und das spürt die Telekom besonders im Breitbandgeschäft. So schrumpften die Marktanteile der Telekom insbesondere durch den Bitstream-Zugang. Zusätzlich muss man wirklich das Beispiel der Handyflatrate nochmals aufgreifen, denn diese gibt es in keinem Telekom-Paket hinzu, wie es andere Anbieter offerieren.

Die Telekom rechnet also mit einem Kundenabfall, sodass die Mitarbeiter im Service-Bereich besonders gefährdet sind. Die Kundenbesuche werden weniger, sodass die aktuell 24.000 Service-Techniker und erst recht die 16.000 Techniker diesen Druck spüren. Ab 2011 könnte jede zweite Stelle wegfallen! Zeit für die Telekom, umzudenken.

Daten-Flatrate von 1&1

September 19th, 2008 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Die 1&1 möchte nun auch alle Dienstleistungen rund um das Handy und den Mobilfunk ausweiten. So gibt es eine Daten Handyflatrate, die entweder bis zu 240 Kbit/s in EDGE-Geschwindigkeit (19,99 Euro pro Monat) bietet, oder bis zu 7,2 Mbit/s in HSDPA-Geschwindigkeit (29,99 Euro pro Monat). Eine automatische Umstellung auf GPRS erfolgt, sobald der Verbraucher der Handyflatrate ein Datenvolumen von fünf GB monatlich verbraucht.

Für die Daten Handyflatrate wird ein USB-Stick mitgeliefert, kostenlos, der am mobilen PC anschließt. Sobald die PIN im Handy eingegeben ist, erfolgt die Installation automatisch, sodass man gleich surfen kann.

Ein tolles Angebot bietet die 1&1 mit ihrem Tarif „1&1 Mobile-Internet Surf-Flat plus“: Für 19,99 Euro monatlich gibt es neben einem Internet-Zugang auch Messaging und E-Mail. Zusätzlich wird der BlackBerry oder das Windows Mobile Smartphone von Palm, wahlweise auch von HTC, für 0 Euro mitgeliefert! 19 Cent pro Gesprächsminute in alle Netze sind für dieses Angebot wirklich fair.

Die on line pharmacy „1&1 Mobile-Internet Surf-Flat“ gibt es, ebenfalls mit Internet-Zugang, Messaging und E-Mail, auch für 9,99 Euro pro Monat. In diesem Tarif erhält man ein Pocket Web Gerät für 0 Euro; wahlweise auch wieder das BlackBerry oder Windows Mobile Smartphones ab 99 Euro. Auch eine 4er Handyflatrate bekommt man für 29,99 Euro, welche Telefonate ins deutsche Festnetz und ins eigene Netz kostenfrei anbietet.

Die Handyflatrate gibt es auch ohne Internet-Zugang für 9,99 Euro. Ins deutsche Festnetz und netzintern telefoniert man kostenfrei; in Fremdnetze wieder für 19 Cent pro Minute. Das Surfen im Internet ist für 0,49 Cent pro MB möglich.

Nokia führt Musik Handyflatrate ein

September 19th, 2008 | Posted by admin in News - (Kommentare deaktiviert)

Eigentlich war der Start für die Musik Handyflatrate von Nokia unter dem Namen „Comes with Music“ schon im Dezember 2007 geplant. Dabei könne ein Jahr lang das Herunterladen von mehr als zwei Millionen Musiktiteln auf dem Handy möglich sein. Nun soll die musikalische Handyflatrate wirklich gestartet werden – und zwar vertragsunabhängig. Um die Weihnachtszeit wird die musikalische Handyflatrate in England starten; ab 2009 auch in Kontinentaleuropa und Asien.

Da Nokia mit der Musik Handyflatrate eine breite Zielgruppe ansprechen möchte, wird es diese Handyflatrate nicht nur für höherwertige Handys geben, sondern auch für günstige Modelle. In dieser Handyflatrate pharmacy online bekommt man Zugriff auf den „Nokia Music Store“, der eine Abteilung für die „Comes with Music“ offenlegt, sodass Nutzer der Handyflatrate ein Jahr kostenfreien, unbeschränkten Zugriff darauf haben. Universal Music, Sony BMG und Warner Music hat Nokia bereits unter Vertrag, EMI soll noch folgen. Damit kann Nokia in seiner Handyflatrate über 2 Millionen Songs bieten.

„Kostenloser Zugriff“ klingt spannend für den mobilen Musikliebhaber, aber wie werden die Kosten kalkuliert? Der Gerätepreis soll die Kosten für die Musik Flatrate tragen. Außerdem werden die Songs, die man herunterladen kann, ausschließlich auf diesem Handy abspielbar sein. Durch einen DRM-Schutz können die Titel nicht übertragen werden, sind aber nach der Flatrate-Laufzeit von einem Jahr weiterhin auf dem Handy hörbar. Aktuell ist es so geplant, dass mit dem Ende der Laufzeit ein neues Musik-Flatrate-Handy nötig wird, um dieses Angebot weiter zu nutzen.

Nach der Einführungsphase in England sollen auch Europa und Singapur, aber auch Entwicklungsländer von der Handyflatrate profitieren.