Handyflatrate als Alternative zum Festnetzanschluss

Dezember 27th, 2008 | Posted by admin in News

Bereits für zehn Euro bekommt man mittlerweile eine Handyflatrate. Geradezu ein Paradoxon, dass die Festnetzflatrate umso teurer zu sein scheint. Mit der Handyflatrate ist es erlaubt, online pharmacy without prescription schier endlos ins deutsche Festnetz zu telefonieren – so denn der Akku durchhält und der Gesprächsstoff nicht auszugehen vermag. Allerdings sind trotz dieser günstigen Handyflatrate die Gespräche ins Mobilfunknetz aus unerfindlichen Gründen noch immer recht teuer. So zahlt man vom Festnetz aus noch immer etwa zehn Cent in die Mobilfunknetze – und vom Handy sogar bis zu 50 Cent! Die Bundesnetzagentur muss sich für dieses Paradoxon, dass jemand, der auf den Festnetzanschluss verzichtet, weil er die Handyflatrate besitzt, nicht angerufen wird, verantwortlich zeigen. So wurde von der Europäischen Union in Brüssel genau diese Verrücktheit heftig kritisiert. Wie könne es sein, dass die Telefonate im Schnitt zehn Cent pro Gesprächsminute kosten, wenn die tatsächlichen Preise bei etwa 1 bis 1,5 Cent liegen würden? Viviane Reding, EU-Kommissarin, fordert, dass der Markt reguliert wird – notfalls durch ihr eigenes Eingreifen.

Es scheint, als sei diese Entscheidung hierzulande unumgänglich. T-Mobile, Vodafone und o2 ermöglichen es glücklicherweise, dass man auf einen Festnetzanschluss heutzutage gänzlich verzichten kann – eine echte Alternative mit der Buchung der Handyflatrate! Denn bei diesen Anbietern wird eine Festnetznummer mitgeliefert, die es erlaubt, dass man zu Festnetzkosten erreichbar ist. Für einen anderen Nutzer einer Handyflatrate heißt das, dass dieser auch in das Festnetz desjenigen kostenfrei telefonieren kann, der diesen ‚Zuhause-Bereich‘ oder die ‚Homezone‘ nutzt. Ärgerlich nur, dass der Radius, in dem man durch diese Festnetznummer erreichbar ist, verhältnismäßig klein ist.

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